Schamanismus

Schamanismus ist keine Religion, es ist vielmehr eine Lebensweise und Geisteshaltung. Von den uralten Sichtweisen und Praktiken des Schamanismus versprechen sich heute immer mehr Menschen spirituelle Heilung jenseits von Kirche und Schulmedizin.

Schamanismus beruht auf einem einfachen Prinzip, dass hinter der sichtbaren Welt eine unsichtbare, immaterielle „Anderswelt“ existiert – und dass sich Veränderungen in der Anderswelt auf die „normale Welt“ auswirken. Der schamanische Praktiker ist in der Lage seinen Bewusstseinszustand soweit zu ändern, dass er in diese Anderswelt reisen kann.

Schamanische Praktiker nennt man jene Menschen in unserer westlichen Kultur, welche von den Schamanen der Naturvölker lernen. Das Erlernen schamanischer Praktiken ist relativ einfach – jeder Mensch trägt das Potenzial in sich, so wie z.B. jeder Mensch ein Musikinstrument lernen kann.

Die Nutzen schamanischer Praktiken in unserem westlichen Lebensalltag sind vielfältig – die wichtigsten sind:

  • Man erhält im eigenen Leben mehr Ausgeglichenheit und Stabilität
  • Man lernt der inneren Führung zu vertrauen und die eigene höhere Vision zu leben
  • Man beginnt einfach zu wissen, dass der Tod nicht das Ende ist!

Schamanische Praktiker integrieren die „Anderswelt“ ins reale Leben. Durch ihr volles Vertrauen auf die innere Führung und Beachtung der Hinweise, die sie aus der Anderswelt bekommen, können Sie auch zu weisen Begleitern ihrer Mitmenschen werden. Ihre Aufgabe besteht darin, die „Kraft“ zu mehren und jene Energien zu entfernen, die negative Auswirkungen auf uns haben.
Ob dies nun im eigenen, privaten Rahmen geschieht, oder ob man es zum Beruf macht, liegt in der Entscheidung jedes Einzelnen.

Für Interessierte hier noch ein eindrücklicher Film:

https://www.humanofilm.com/free-movie

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