Meditation

Meditation ist eine einfache, aber lebensverändernde Fähigkeit, die dir helfen kann, dich zu entspannen, das Verständnis für dich selbst zu verbessern und dein innewohnendes Potenzial zu entwickeln.

Wie man als Anfänger meditiert
Wähle eine förderliche Umgebung. Finde einen schönen, ruhigen Ort, wo du während fünfzehn Minuten oder länger nicht gestört wirst. Setze dich und entspanne dich. Du kannst auf dem Boden oder auf einem Stuhl sitzen, wobei deine Füsse auf dem Boden ruhen. Es ist nicht notwendig, sich in eine Lotusposition zu zwingen, wenn du nicht daran gewöhnt bist.

Es ist wichtig, die natürliche Krümmung deines Rückens beizubehalten. Das bedeutet keine Hängebrücke. Menschen mit chronischen Rückenproblemen, die längere Zeit nicht sitzen können, können andere Meditationspositionen erkunden.

Atme langsam und tief. Schließe sanft deine Augen. Richte deinen unfokussierten Blick nach unten. Beginne mit ein paar langsamen und tiefen Atemzügen – atme durch die Nase ein und durch den Mund aus. Erzwinge dein Atem nicht; lass es natürlich kommen. Die ersten Atemzüge sind wahrscheinlich flach, aber je mehr du Luft in die Lunge füllst, desto länger, tiefer und voller werden deine Atemzüge. 

Je tiefer du atmest, je ruhiger und entspannter fühlst du dich. Das ist ein gutes Zeichen. Konzentriere dich nun auf deine Atmung. Achte auf jeden Atemzug. Konzentriere dich so lange auf deine Atemzüge, wie du magst.

Wenn du bemerkst, dass deine Aufmerksamkeit von deinen Atemzügen abweicht, bringe sie sanft zurück. Es kann viele Male passieren. Sei nicht entmutigt. Was wichtig ist, ist zu erkennen, dass du gewandert bist und deine Aufmerksamkeit dorthin zurückgebracht hast, wo sie sein sollte. Wenn du eine größere Fokuskraft entwickelst, wirst du dich leichter konzentrieren können.

Wenn du bereit bis, die Sitzung zu beenden, öffne deine Augen. Dehne, recke dich und erweitere deine Aufmerksamkeit wieder auf deine nächsten Aktivitäten.

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