Die Opferrolle verlassen

Befindest du dich auch manchmal in der Opferrolle? Hier vier Schritte, wie du diese wieder verlassen kannst:

1. Du musst aus der Opferrolle herauswollen

Der Wunsch und der Wille, die Opferrolle zu verlassen, sind Grundvoraussetzung für alle weiteren Massnahmen. Denn wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, aber wo kein Wille ist, kann keine Veränderung eintreten.

2. Bewusst machen

Überlege dir wann du dazu tendierst eine Opferrolle einzunehmen.

  • Sind es immer die gleichen Situationen? Vielleicht wenn du überfordert bist?
  • Überträgst du die Schuld nur auf gewisse Menschen?
  • Fällst du nur bei bestimmten Personen in die Opferrolle, von denen du dir z.B. Zuspruch, Mitgefühl wünschst?
  • Hat dir bereits jemand deine Opferhaltung vorgeworfen? Wenn ja, in welchem Zusammenhang?
  • Was belastet dich derzeit am meisten? Wer ist schuld daran?

3. Was kann ich tun, damit es mir besser geht?

Passives Verhalten wirkt wie eine angezogene Handbremse und verhindert jegliches Vorankommen. Stelle dir die Frage: Was kann ich tun, damit es mir besser geht?

4. Aktiv werden

Passives Verhalten bedeutet immer Stillstand. Nur die Aktivität bewirkt eine Veränderung. Suche nicht mehr nach Ausreden oder die Schuld bei anderen. Suche stattdessen nach Möglichkeiten, die deine Situation verbessern, und setze diese um! Mit jedem positiven Erlebnis wirst du Kraft und neue Energie schöpfen und dich aus der Opferrolle befreien.

Fazit

Wer die Opferrolle einnimmt, gewährt anderen die Macht über sich. Menschen in der Opferrolle finden immer Gründe, warum sie ihre Ziele nicht erreichen, und wundern sich wieso sie keinen Erfolg haben. Sie verfallen in Lethargie und jammern, anstatt zu handeln.

Werde aktiv!

 

 

 

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